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Gemeinsam für ein attraktives Quartier Speicherstraße
d-Port21 und Wirtschaftsförderung informierten ihre Projektpartner*innen aus der Stadtverwaltung über den Fortschritt der Arbeiten
Bei der Entwicklung der Speicherstraße zu einem digital-kreativen Quartier ist gutes Teamwork das A und O. Neben der Wirtschaftsförderung Dortmund und der Entwicklungsgesellschaft d-Port21 sind diverse Ämter der Dortmunder Stadtverwaltung involviert – das Stadtplanungsamt ebenso wie das Grünflächenamt oder das Tiefbauamt, um nur einige zu nennen.
Um den aktuellen Stand der Entwicklung vorzustellen und den Austausch zu fördern, hatte d-Port21‑Geschäftsführer Dominik Serfling am 16. April 2026 zu einem Vor-Ort-Termin in die Speicherstraße eingeladen. Mitarbeitende der Stadtverwaltung aus den Bereichen Freiraumplanung, Bauleitplanung, Mobilitätsplanung, Tiefbau und Grünflächen waren der Einladung gefolgt. „Da nicht alle Beteiligte regelmäßig die Gelegenheit haben, an der Speicherstraße zu sein, möchten wir heute vor allem das Gespür für den Ort und seine spezifischen Eigenarten schärfen“, fasste Dominik Serfling zu Beginn des Termins zusammen. Eine informative Führung erstreckte sich von der künftigen Quartiershalle und den geplanten Aufenthaltsbereichen bis zu den bereits realisierten Projekten in der südlichen Speicherstraße. Woher genau wird die Erschließungsstraße führen? Wie geht es weiter mit den etablierten Zwischennutzungen? Wie gestaltet sich das Interesse potenzieller Investorinnen und Investoren? Dominik Serfling und Arne van den Brink, Leitung Großprojekte bei der Wirtschaftsförderung Dortmund, konnten diese Fragen vor Ort besonders anschaulich beantworten. Ergänzt wurden sie dabei von Vertretern der M + O Rhein‑Ruhr Ingenieursgesellschaft für das Bauwesen, die unter anderem über die Bodenbeschaffenheit sowie der Fundamente der ehemaligen Knauf‑Interfer‑Halle informierten. „Die Entwicklung ist hochspannend und dynamisch. Das war ein toller Einblick, der aufzeigt, wie aus vorgedachter Planung Schritt für Schritt gebaute Realität wird“, brachte Stefan Schürmann vom Stadtplanungsamt seine Eindrücke von der Führung auf den Punkt.
